vlbs Logo 2023

 

Mitglied werden

Rechtssammlung

vlbs Rheinland-Pfalz
  • Home
  • Verbandsstruktur
  • Leistungen
  • Kontakt
    • Landesgeschäftsstelle
    • Mitglieder BPR
    • Mitglieder HPR
    • Ortsverbände
    • Landesvorstand
    • Bezirksverbände
    • Fachausschüsse
  • Veranstaltungen
  • Downloads
  • Links
vlbs Rheinland-Pfalz vlbs Rheinland-Pfalz
  • Home
  • Verbandsstruktur
  • Leistungen
  • Kontakt
    • Landesgeschäftsstelle
    • Mitglieder BPR
    • Mitglieder HPR
    • Ortsverbände
    • Landesvorstand
    • Bezirksverbände
    • Fachausschüsse
  • Veranstaltungen
  • Downloads
  • Links

    Neue Bildungsministerin, Koalitionsvertrag, BvLB: Neuer Vorstand gewählt

    (Harry Wunschel) Es ist eine große Überraschung, denn die neue Bildungsministerin kommt aus Bayern. Bringt sie eine frische Brise nach Rheinland-Pfalz? Dr. Ute Eiling-Hütig hat sicherlich ausreichend Erfahrungen aus dem Bildungsbereich in Bayern, sodass der Wechsel ins rheinland-pfälzische Bildungsministerium nicht allzu schwierig sein dürfte.

    Die neue Bildungsministerin ist 58 Jahre alt, geboren in Dorsten (NRW), ist verheiratet, hat eine volljährige Tochter, ist promovierte Althistorikerin und sitzt seit 2013 im Bayerischen Landtag für den Landkreis Starnberg. Seit 2013 gehört sie dem Bildungsausschuss an, seit 2023 ist sie dessen Vorsitzende. Bildung und Soziales gelten als ihr Herzensanliegen. Ihre Werbekampagnen tragen die Titel: „Bayerns Spitzenniveau in der Bildung ist kein Selbstläufer“ und „In Bayerns Schulen muss gelten: Vorfahrt für Unterricht“ (Bürokratieabbau). Derzeit setzt sie sich außerdem für ein Handyverbot an bayerischen Schulen bis Klasse 7 ein. Neue Staatssekretärin wird Jenny Groß (CDU, MdL), bisher bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Sie kommt aus Montabaur und war Gast beim letzten Berufsschultag in Neuwied

    Weiterlesen …

    vlbs jetzt e.V., vlbs-Rechtssammlung, vlbs-Beitrag, amtsangemessene Besoldung 04.05.2026

    Nach zwei Delegiertenversammlungen ist es endlich soweit:

    Der vlbs ist seit dem 17.04.2026 in das Mainzer Vereinsregister eingetragen und somit ein eingetragener Verein. Der Landesvorstand bedankt sich bei allen Delegierten für die große Unterstützung. Im Februar haben über 100 Delegierte den Aufwand nicht gescheut und an der kurzen hybriden Delegiertenversammlung teilgenommen. Die Umwandlung vom "nicht rechtsfähigen" Verband zum eingetragenen Verein ist für die Verschmelzung mit dem VLW notwendig geworden.

    Die vlbs-Rechtssammlung ist seit diesem Monat als Chatbot für alle Mitglieder zugänglich. Bitte erst den Zugangscode bei den Ortsverbandsvorsitzenden erfragen. Zur Aktivierung den Button rechts oben auf www.vlbs.org nutzen.

    Weiterlesen …

    Der vlbs verteidigt erfolgreich seine Sitze in HPR und BPR (18.05.2025)

    (Markus Penner) Die Personalratswahlen sind erfolgreich zu Ende gegangen und an den Schulen finden sich die neu gewählten örtlichen Personalräte zu ihren konstituierenden Sitzungen zusammen.

    Zur Unterstützung der Arbeit in den örtlichen Personalräten bietet der vlbs am 03.06.2025 in Kaiserslautern und am 12.06.2025 in Koblenz eine entsprechende Fortbildungsveranstaltung an.

    Durch die erstmalige Zusammenarbeit des vlbs mit dem VLW waren die Personalratswahlen 2025 eine ganz besondere Wahl. Umso mehr freut es uns, dass auf der Ebene der Stufenvertretungen im Haupt- und Bezirkspersonalrat der vlbs zusammen mit dem VLW seine absolute Mehrheit von sieben der neun Sitze erfolgreich behauptet hat. Konkret gingen fünf Sitze an den vlbs und zwei Sitze an den VLW.

    Weiterlesen …

    Handyverbot an berufsbildenden Schulen? 05.05.2025

    (Harry Wunschel) Der vlbs spricht sich gegen ein generelles Verbot privater digitaler Endgeräte an berufsbildenden Schulen aus. Solche Geräte sind häufig in der beruflichen Ausbildung wie auch in den weiterführenden Schulformen unverzichtbare Werkzeuge für den Unterricht, da nicht überall schulische digitale Infrastruktur in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Aufgrund dessen sind viele Schülerinnen und Schüler auf ihre privaten Geräte angewiesen.

    Statt pauschaler Verbote plädiert der vlbs dafür, den sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Endgeräten vor Ort gemeinsam mit der Schulgemeinschaft zu regeln – etwa in Hausordnungen oder spezifischen Nutzungsordnungen der einzelnen BBS. Gleichzeitig muss die Medienbildung weiter gestärkt werden, um digitale Kompetenzen zu fördern und Fehlentwicklungen vorzubeugen.

    Ein pauschales Verbot würde insbesondere bei älteren Schülerinnen und Schülern, die sich oft eigenständig organisieren und für Prüfungen oder Projekte digital arbeiten, auf Unverständnis stoßen und wäre im Schulalltag kaum praktikabel.

    Weiterlesen …

    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
    • 6
    • 7
    • 8
    • 9
    • 10

    2025 11

    Arbeitszeiterfassung

    BvLB

    DBB 2

    NEWSLETTER

    • Impressum
    • Disclaimer
    • Datenschutz
    • Login
    • Home
    • Verbandsstruktur
    • Leistungen
    • Kontakt
      • Landesgeschäftsstelle
      • Mitglieder BPR
      • Mitglieder HPR
      • Ortsverbände
      • Landesvorstand
      • Bezirksverbände
      • Fachausschüsse
    • Veranstaltungen
    • Downloads
    • Links