Probleme mit Mailadresse vlbs@vlbs.org (20.02.2024)

    (Harry Wunschel) Seit Oktober 2023 gab es Probleme mit Mails, die an vlbs@vlbs.org gesendet wurden. Wichtige Informationen sind nicht in der Geschäftsstelle und in der Kassenstelle angekommen. Die Probleme sind behoben! Somit stehen die Nachrichten wieder zur Verfügung und werden aktuell von der Geschäftsstelle ausgewertet und abgearbeitet.

    Alle Mails werden bearbeitet, für die Verzögerung bittet der vlbs um Entschuldigung.

    Auch musste aus diesem Grund der geplante Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge für das 1. Quartal 2024 gestoppt werden. Diese Kurzfristigkeit hat zur Folge, dass am 1. März 2024 die Konten der betroffenen Mitglieder zuerst belastet werden und taggleich eine Gutschrift "Grund Rückruf" erfolgen wird!

    Ein neuer Lastschrifteinzug mit aktualisierten Mitgliederdaten ist für den 6. März 2024 vorgesehen.

    Wir bitten diese Umstände zu entschuldigen!

    Ihre Anmeldung für den vlbs-Newsticker über diese E-Mail-Adresse ist ebenfalls nicht erfasst worden. Tipp: Wählen Sie für die direkte Zustellung des Newstickers die Anmeldemöglichkeit auf der vlbs-Homepage.

    • Klicken Sie auf das Feld "Anmeldung zum Newsticker" oder folgen Sie einfach dem Link:

    https://www.vlbs.org/index.php/anmeldung-zum-newsletter

    • Füllen Sie danach das kurze Anmeldeformular aus.

    Streikdemo am 04.12.2023 in Mainz (20,11.2023)

    (Harry Wunschel) Die Einkommensrunde des öffentlichen Dienstes der Länder 2023 ist leider auf dem Weg zu einem Tarifkonflikt. Der dbb fordert 10,5 % mehr Lohn, mindestens 500 €, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Der dbb Rheinland-Pfalz bringt zusätzlich die Forderung nach einem stufengleichen Aufstieg in den TV-L-Entgeltgruppen ein. Die Arbeitgeber bieten bisher nichts, nur den Hinweis, dass die Forderungen zu teuer sind.

    Auch wenn wir als verbeamtete Lehrkräfte nicht streiken dürfen, ist eine Teilnahme an der Streikdemo außerhalb der Arbeitszeit möglich und gewünscht. Versorgungsempfängerinnen und -empfänger sind ebenso willkommen, beschäftigte Lehrkräfte können formal am Warnstreik teilnehmen.

    Bearbeitungszeiten der Beihilfe und Pilotphase zum Bildungskettenprojekt (20.11.2023)

    (Harry Wunschel) Es häufen sich weiterhin die Beschwerden der Lehrkräfte zu den Bearbeitungszeiten der Beihilfeanträge. Ende Oktober wurden gar 30 Arbeitstage, d. h. 6 Wochen, auf der Homepage des Landesamtes für Finanzen ausgewiesen. Obwohl wir erreicht haben, dass zehn zusätzliche Stellen für die Bearbeitung der Beihilfeanträge geschaffen wurden, haben sich die Bearbeitungszeiten verschlechtert.

    Da die Zahlungsziele der Leistungserbringer deutlich kürzer sind, müssen die Betroffenen bis 5.000 € immer in Vorleistung treten. Erst ab diesem Betrag wird eine verkürzte Bearbeitungszeit versprochen. Das Kostenrisiko für abgelehnte Rechnungsbestandteile trägt durch die langen Bearbeitungszeiten die antragstellende Person. Weiterhin ist die eingesetzte App nicht ausgereift.

    2023 11 Sonderausgabe

    Massiver Einbruch der Anwärterzahlen, wieder geringer A 14-Beförderungsstellen und "Ausbildungsinitiative" des Bildungs- und Wirtschaftsministeriums (11.10.2023)

    (Harry Wunschel) Es ist beängstigend, wie schnell die Zahl der BBS-Lehramtsanwärter in den letzten Jahren abgenommen hat. Konnten 2019 noch insgesamt 359 Anwärter in den BBS-Studienseminaren gezählt werden, so waren es 3 Jahre später (01.10.2022) mit 240 fast ein Drittel weniger (siehe Grafik unten). Im Mai diesen Jahren haben in ganz Rheinland-Pfalz gerade einmal 36 Personen neu den Anwärterdienst begonnen, davon nur 12, welche BBS-Lehramt studiert haben. Wenn sich die Schülerzahlen in den berufsbildenden Schulen wie prognostiziert stabilisieren und in ca. zwei Jahren wieder ansteigen, fehlen die notwendigen BBS-Lehrkräfte und der Unterrichtsausfall steigt an.

    2024 02

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