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Änderungen der Maßnahmen, Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ und Lehrkräftebefragung an Fachschulen für Sozialpädagogik (04.03.2022)

(vlbs-Vorstand) die Entspannung der Infektionslage durch die rückläufigen Infektionszahlen wird vom Bildungsministerium zum Anlass genommen, den Schulbetrieb simultan zu anderen Gesellschaftsbereichen schrittweise zur Normalität hin zu planen. (siehe Schulschreiben vom 02. März 2022)
An den Schulen sehen die aktuellen Zahlen laut der Meldung vom 2. März wie folgt aus: Insgesamt gelten 11803 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler als infiziert (davon 975 an BBS). Verdachtsfälle gibt es insgesamt 31245 an 1428 betroffenen Schulen.
Die momentanen Regelungen gelten noch bis zum 11. März unverändert. Im Anschluss werden ab dem 14. März zunächst die anlasslosen Testungen reduziert (2 Tests pro Woche). Im Falle einer Infektion in der Klasse bleibt es bei den bisherigen Regelungen. Parallel entfallen ab diesem Zeitpunkt die Einschränkungen im Sport- und Musikunterricht, wobei weiterhin die Ausübung im Freien empfohlen wird. Sollte sich an der Situation bis zum 19. März nichts zum Negativen ändern, werden vorbehaltlich von bundesgesetzlichen Regelungen weitere Schritte der Lockerung eingeleitet.

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HPR im Gespräch mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Nachrichten aus dem PL (13.02.2022)

(Harry Wunschel) Der HPR BBS hat in seinem Halbjahresgespräch mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig erneut Entlastungen für Schulleitungen und Lehrkräfte gefordert – vor allem aufgrund der Zusatzbelastungen, die durch die Pandemie entstanden sind und durch die digitale Transformation, die es schließlich nicht zum zeitlichen Nulltarif gibt. Die Ministerin allerdings will die Stundenentlastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen bedauerlicherweise nicht erhöhen. Eine Möglichkeit der Entlastung sieht sie im Abbau und der Auslagerung von Verwaltungsprozessen auf weitere einzustellende Verwaltungsmitarbeiter. Auf diese Weise sollen Lehrkräfte und Schulleitungen von Verwaltungstätigkeiten entlastet werden, um sich auf ihre genuinen Aufgaben fokussieren zu können. Die mögliche Einstellung von zusätzlichen Verwaltungskräften darf aus Sicht des vlbs jedoch nicht zu einem Abbau der Schulleitungspauschale führen.

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Dienstfahrräder, verzahnte Ausbildungsvorbereitung und -begleitung und BVJ-Reform (18.01.2022)

(Harry Wunschel) Als Beitrag zum Klimaschutz wird das Leasing eines Dienstfahrrades (Fahrrad im verkehrstechnischen Sinn) in Form einer Entgeltumwandlung ermöglicht. Die Entgeltumwandlung verringert zwar das Bruttoeinkommen, es können sich jedoch steuerliche Vorteile ergeben. Die vertraglichen Konditionen sind noch nicht bekannt.
Vier Pilotschulen beteiligen sich am Projekt „Verzahnte Ausbildungsvorbereitung und -begleitung“. Die BBS Mainz I, die BBS Kusel, die BBS Montabaur und die BBS Julius-Wegeler-Schule in Koblenz sammeln in einer ersten Phase bis 2023 Erkenntnisse, wie Schülerinnen und Schüler mit Flucht- oder Migrationshintergrund in eine Ausbildung gebracht und dort hilfreich begleitet werden können. Gemeinsam mit einem externen Dienstleister (Deutsche Kinder- und Jugendstiftung) werden vor Ort Bedarfe eruiert und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Hilfreiche und erfolgsversprechende Maßnahmen sollen dann in späteren Phasen des Projektes konzeptionell auf andere Schulen übertragen werden.

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Winterferien, Digitalpakt Schule und Studiermöglichkeit für das berufliche Fach Sozialpädagogik (13.02.2022)

(Harry Wunschel) Wie sie wahrscheinlich schon erfahren haben, geht es die ersten beiden Wochen nach den Winterferien in den Schulen erst einmal so weiter wie zuvor: Maskenpflicht und 3 Testungen pro Woche.

Viele Kolleginnen und Kollegen sehnen sich verständlicherweise nach Urlaub, um die Akkus wieder aufzuladen. Dennoch ist von einem Urlaub in einem bekannten Hochrisikogebiet abzuraten. Aufgrund der bestehenden Reisewarnung geht der Dienstherr oder Arbeitgeber davon aus, dass derzeit ohne zwingende und unaufschiebbare Gründe keine privaten Reisen in ausgewiesene Hochrisikogebiete, Virusvariantengebiete oder Länder, für die eine (bedingte) COVID-19-Reisewarnung durch das Auswärtige Amt ausgesprochen wurde, unternommen werden.
Genaueres können Sie dem Scheiben “ADD Trier, Abt.3 – Corona-Rundschreiben des Mdl (Punkt 5, S. 9)“ entnehmen.

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Veränderungen ab dem 31.01.2022, Pandemiebedingte Anpassung der Urlaubsverordnung und Dienstfahrrad (27.01.2022)

(Harry Wunschel) Rheinland-Pfalz reagiert auf die steigenden Infektionszahlen. An den Schulen sehen diese laut der Meldung vom 24. Januar wie folgt aus:
Insgesamt gelten 10.878 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler als infiziert (davon 1.144 an BBSen). Verdachtsfälle gibt es insgesamt 55.276 an 1.390 betroffenen Schulen.
Die Abfrage bzgl. der Boosterimpfungen unter Lehrkräften hat ergeben, dass bisher rund 80% eine Boosterimpfung erhalten haben.

Kommt es zu einer positiven Coronatestung bei einer Schülerin oder einem Schüler, so muss nur noch die betroffene Person selbst für 10 Tage in Isolation. Alle anderen Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe/Klasse testen sich wie bisher an fünf Tagen hintereinander. Bleibt ihr Ergebnis negativ, so können sie weiter am Präsenzunterricht teilnehmen. Es ist zu begrüßen, dass ein Tag nach der Pressemeldung endlich auch die Schulen per EPOS-Schreiben informiert werden.
„EPOS Schulschreiben Anpassung der Absonderungsregeln und der Teststrategie“

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Der 14. Hygieneplan, Absonderungsbescheinigung, Corona-Zulage und Testmöglichkeit für Immunisierte (18.01.2022)

(Harry Wunschel) Leider steigt die Inzidenz derzeit wegen der Verbreitung der Omikronvariante stark an. Am 17.1.2022 waren in Rheinland-Pfalz 6.793 Infektionsfälle bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern gemeldet (Anteil der Infektionsfälle an BBS bei 12%) und 35.614 Verdachtsfälle, 1.266 Schulen waren betroffen.
Auch die vierzehnte Überarbeitung des Hygieneplans bringt kleinere Änderungen mit Auswirkungen auf den beruflichen Alltag mit sich. So gilt ab sofort nur noch bei mündlichen Prüfungen eine Ausnahme von der Maskenpflicht. Bei Kursarbeiten und anderen schriftlichen Arbeiten sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, die Maske zu tragen.

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