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Deutlicher Apell zum Maskentragen an Schulen vom Bildungsministerium notwendig (02.04.2022)

(Harry Wunschel) Der vlbs fordert vom Bildungsministerium deutlichere Hinweise an Eltern und Schulen, wie wichtig weiterhin das Tragen von medizinischen Schutzmasken im Unterricht und Schulgebäude für den Infektionsschutz ist.
Kontraproduktiv ist dagegen nach Ansicht des vlbs der Hinweis im Brief des Bildungsministeriums an Eltern und Schulen, dass jetzt wieder ein großes Stück Normalität in die Schulen zurückkommt. Momentan sind viele Krankheitsfälle bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verzeichnen, sodass man noch nicht von einem „normalen“ Schulbetrieb sprechen kann und daher sind solche Hinweise fehl am Platz und sorgen eher für einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen.

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Entlastungen im Bereich der Schulverwaltung und Forderung nach Anpassung der Fahrtkostenerstattung aufgrund steigender Energiepreise (24.03.2022)

(vlbs-Vorstand) Bis zum 2. April bleibt es erst einmal bei den beiden wöchentlichen Tests und der Maskenpflicht am Platz in den berufsbildenden Schulen. Wie die letzte Woche vor den Osterferien aussehen soll, ist noch unklar.

An den Schulen sehen die aktuellen Zahlen laut der Meldung vom 21. März wie folgt aus: Insgesamt gelten 25345 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an 1530 betroffenen Schulen als infiziert (davon 2615 an BBS).

Nicht zuletzt die Pandemie hat zu einer Arbeitsverdichtung bei Lehrkräften und Schulleitungsmitgliedern geführt - insbesondere was den weiter gestiegenen Verwaltungsaufwand betrifft. Der vlbs hat die Forderung nach Entlastungen auch zuletzt im Gespräch mit der Ministerin am 08.03.2022 erneut vorgetragen. Hier wurde unserem Wunsch nach Erhöhung der Entlastungsstunden für Lehrkräfte und insbesondere für Schulleitungen wieder eine Absage erteilt.

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Winterferien, Digitalpakt Schule und Studiermöglichkeit für das berufliche Fach Sozialpädagogik (13.02.2022)

(Harry Wunschel) Wie sie wahrscheinlich schon erfahren haben, geht es die ersten beiden Wochen nach den Winterferien in den Schulen erst einmal so weiter wie zuvor: Maskenpflicht und 3 Testungen pro Woche.

Viele Kolleginnen und Kollegen sehnen sich verständlicherweise nach Urlaub, um die Akkus wieder aufzuladen. Dennoch ist von einem Urlaub in einem bekannten Hochrisikogebiet abzuraten. Aufgrund der bestehenden Reisewarnung geht der Dienstherr oder Arbeitgeber davon aus, dass derzeit ohne zwingende und unaufschiebbare Gründe keine privaten Reisen in ausgewiesene Hochrisikogebiete, Virusvariantengebiete oder Länder, für die eine (bedingte) COVID-19-Reisewarnung durch das Auswärtige Amt ausgesprochen wurde, unternommen werden.
Genaueres können Sie dem Scheiben “ADD Trier, Abt.3 – Corona-Rundschreiben des Mdl (Punkt 5, S. 9)“ entnehmen.

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Änderungen der Maßnahmen, Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ und Lehrkräftebefragung an Fachschulen für Sozialpädagogik (04.03.2022)

(vlbs-Vorstand) die Entspannung der Infektionslage durch die rückläufigen Infektionszahlen wird vom Bildungsministerium zum Anlass genommen, den Schulbetrieb simultan zu anderen Gesellschaftsbereichen schrittweise zur Normalität hin zu planen. (siehe Schulschreiben vom 02. März 2022)
An den Schulen sehen die aktuellen Zahlen laut der Meldung vom 2. März wie folgt aus: Insgesamt gelten 11803 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler als infiziert (davon 975 an BBS). Verdachtsfälle gibt es insgesamt 31245 an 1428 betroffenen Schulen.
Die momentanen Regelungen gelten noch bis zum 11. März unverändert. Im Anschluss werden ab dem 14. März zunächst die anlasslosen Testungen reduziert (2 Tests pro Woche). Im Falle einer Infektion in der Klasse bleibt es bei den bisherigen Regelungen. Parallel entfallen ab diesem Zeitpunkt die Einschränkungen im Sport- und Musikunterricht, wobei weiterhin die Ausübung im Freien empfohlen wird. Sollte sich an der Situation bis zum 19. März nichts zum Negativen ändern, werden vorbehaltlich von bundesgesetzlichen Regelungen weitere Schritte der Lockerung eingeleitet.

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HPR im Gespräch mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Nachrichten aus dem PL (13.02.2022)

(Harry Wunschel) Der HPR BBS hat in seinem Halbjahresgespräch mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig erneut Entlastungen für Schulleitungen und Lehrkräfte gefordert – vor allem aufgrund der Zusatzbelastungen, die durch die Pandemie entstanden sind und durch die digitale Transformation, die es schließlich nicht zum zeitlichen Nulltarif gibt. Die Ministerin allerdings will die Stundenentlastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen bedauerlicherweise nicht erhöhen. Eine Möglichkeit der Entlastung sieht sie im Abbau und der Auslagerung von Verwaltungsprozessen auf weitere einzustellende Verwaltungsmitarbeiter. Auf diese Weise sollen Lehrkräfte und Schulleitungen von Verwaltungstätigkeiten entlastet werden, um sich auf ihre genuinen Aufgaben fokussieren zu können. Die mögliche Einstellung von zusätzlichen Verwaltungskräften darf aus Sicht des vlbs jedoch nicht zu einem Abbau der Schulleitungspauschale führen.

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