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Ausweitung der Corona-Tests, Verringerung der Klassenmesszahl von 16 auf 14 im BVJ und Erstellung der Schulstatistik (08.11.2021)

(Harry Wunschel) Die vierte Corona-Welle nimmt auch in Rheinland-Pfalz immer mehr an Fahrt auf. Es bleibt die Frage, ob wir derzeit wirklich nur eine Pandemie der Ungeimpften erleben oder ob die Delta-Variante des Virus nicht auch Auswirkungen auf die bereits Geimpften hat und Impfdurchbrüche häufiger werden. Zumindest sind verstärkte Vorsichtsmaßnahmen an berufsbildenden Schulen notwendig.

Innerhalb einer Woche von Ende Oktober bis Anfang November haben sich über alle Schularten hinweg die Infektionszahlen bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schüler um nahezu die Hälfte erhöht, in den berufsbildenden Schulen, zugegeben von einem niedrigeren Grundwert aus, nahezu verdoppelt. Da passt es nicht, dass wir jetzt den Testrhythmus von zwei Mal in der Woche auf nur noch einmal pro Woche herunterfahren.

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Der 11. Hygieneplan für Schulen in Rheinland-Pfalz (15.09.2021)

(Harry Wunschel) Der vlbs hofft, dass alle Kolleginnen und Kollegen gut im schulischen Alltag angekommen sind und die „üblichen“ ersten Hürden problemlos gemeistert werden konnten. Bereits jetzt werden die Spannungen, die auch in diesem Schuljahr auf uns warten, deutlich.

Mit dem Inkrafttreten der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz und dem daraus resultierenden, aktualisierten 11. Hygieneplan-Corona für Schulen in Rheinland-Pfalz mussten ab dem 13. September Prozesse angepasst und Neuerungen vorgenommen werden. Der 11. Hygieneplan kann im Downloadbereich unter „11. Hypieneplan mit Anmerkungen“ nachgelesen werden.

Mit der Einführung des Warnstufenkonzeptes wird das schulische Handeln fortan von drei Leitindikatoren bestimmt. Neben der 7-Tage-Inzidenz sind auch die 7-Tage-Hospitalisierungsrate und der Intensivbettenanteil ausschlaggebend. Der Inzidenzwert bezieht sich hierbei wie gehabt auf den Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt, die Hospitalisierungsinzidenz auf das Versorgungsgebiet und die Belegung der Intensivbetten wird landesweit betrachtet.

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Abgabetermin für Statistik verschoben, Bildschirmarbeitsplatzbrille und Onlinefortbildungen in der ungebundenen Arbeitszeit (01.11.2021)

(Harry Wunschel) Wir hoffen, Sie hatten erholsame Herbstferien, auch wenn wir wissen und bedauern, dass dies für viele mit der Schulstatistik Beschäftigten leider nicht der Fall gewesen ist. So hat die Abgabe der Schulstatistik auch in den Ferien für reichlich Ärger gesorgt, da diese alles andere als reibungslos verlaufen ist bzw. verläuft.

Viele Schulen meldeten massive Probleme bei der Erstellung und Übermittlung der aktuellen Schulstatistik über das neue landeseinheitliche Schulverwaltungsprogramm edoo.sys RLP. Daher wurde der Termin für die Statistikabgabe auf Anfang Dezember verschoben.

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Steuerliche Absetzbarkeit von eigenen digitalen Geräten bei gleichzeitiger Nutzung eines dienstlichen Leihgerätes (15.09.2021)

(Harry Wunschel) Aus dem Bildungsministerium gibt es inzwischen Signale, dass private Endgeräte auch dann steuerlich absetzbar bleiben, wenn man sich zur Nutzung eines dienstlichen Leihgerätes entscheidet. Grundsätzlich müsse dem zuständigen Finanzamt gegenüber deutlich gemacht werden, welchen Umfang die dienstliche Nutzung des zusätzlich angeschafften digitalen Equipments einnimmt. Wird beispielsweise vom Schulträger ein iPad als dienstliches Leihgerät überlassen, könnte eine Lehrkraft dem Finanzamt gegenüber bspw. dahingehend argumentieren, dass ein weiteres Endgerät mit Textverarbeitungsprogrammen etc. benötigt wird, um geeignetes Unterrichtsmaterial zu erstellen.

Nähere Informationen über die angebotenen Leihgeräte (FUJITSU Notebook LIFEBOOK A3510 oder Apple iPad) können von Interessierten über den Link: https://digitalpakt.rlp.de/de/digitalpakt-schule/informationen-fuer-schultraeger/ abgerufen werden.

Das Bildungsministerium hat gegenüber dem HPR mitgeteilt, dass Geräte, Zubehör und Service bis max. 720 €/Lehrkraft gefördert werden. Wahrscheinlich wird dieser Betrag meist nicht voll ausgeschöpft werden (vgl. Preise für die Geräte auf der angegebenen Internetseite). Daher können mehr Geräte als ursprünglich geplant angeschafft werden. Wichtig hierbei ist, dass die Zahl der hauptamtlichen Lehrkräfte nur als Verteilschlüssel für die Fördermittel dient. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Ausstattung mit Dienstgeräten zunächst eine einmalige Aktion, daher wird dazu aufgefordert, dass die Schulträger das Budget voll verausgaben sollen, um auch evtl. Ersatzgeräte in Reserve zu haben.

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