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Entlastungen im Bereich der Schulverwaltung und Forderung nach Anpassung der Fahrtkostenerstattung aufgrund steigender Energiepreise (24.03.2022)

(vlbs-Vorstand) Bis zum 2. April bleibt es erst einmal bei den beiden wöchentlichen Tests und der Maskenpflicht am Platz in den berufsbildenden Schulen. Wie die letzte Woche vor den Osterferien aussehen soll, ist noch unklar.

An den Schulen sehen die aktuellen Zahlen laut der Meldung vom 21. März wie folgt aus: Insgesamt gelten 25345 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an 1530 betroffenen Schulen als infiziert (davon 2615 an BBS).

Nicht zuletzt die Pandemie hat zu einer Arbeitsverdichtung bei Lehrkräften und Schulleitungsmitgliedern geführt - insbesondere was den weiter gestiegenen Verwaltungsaufwand betrifft. Der vlbs hat die Forderung nach Entlastungen auch zuletzt im Gespräch mit der Ministerin am 08.03.2022 erneut vorgetragen. Hier wurde unserem Wunsch nach Erhöhung der Entlastungsstunden für Lehrkräfte und insbesondere für Schulleitungen wieder eine Absage erteilt.

Das Ministerium sieht seinerseits eine Lösung für den gestiegenen Verwaltungsaufwand in einer Überprüfung der Verwaltungsaufgaben und einer gegebenenfalls möglichen Verschlankung.

Wenn Ihnen Verwaltungsaufgaben einfallen, die aus Ihrer Sicht wegfallen, vereinfacht oder zentralisiert werden könnten, dann schreiben Sie uns gerne Ihre Ideen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), damit wir diese aufgreifen und Erleichterungen für alle Lehr- und Schulleitungskräfte erreichen können.

Der vlbs wird, losgelöst von diesen Verschlankungsvorschlägen, nicht müde werden, unsere Forderung nach mehr Entlastungsmöglichkeiten immer wieder vorzutragen.

Die aktuell steigenden Energiepreise betreffen die gesamte Bevölkerung, die Kollegien von berufsbildenden Schulen und Studienseminaren auch in besonderem Maße. Für notwendige Praktikums- und Praxisbesuche, die andere Schulformen oft nicht haben sowie viele Lehrprobenbesuche oder auch den Einsatz an einer zweiten Schule, nutzen Lehrkräfte zumeist den eigenen PKW. Daher ist es dringend notwendig, dass die Erstattungen angepasst werden, um hier durch die Verrichtung von notwendiger pädagogischer Arbeit keinen Nachteil zu haben. Die Wegstrecken- und Mitnahmeentschädigung nach §6 Landesreisekostengesetz wurde das letzte Mal im Jahre 2009 angepasst.

Der vlbs hat diese Forderung der Anpassung der Wegstreckenentschädigung sowohl an das Bildungsministerium als auch an unseren Dachverband (dbb beamtenbund und tarifunion) weitergetragen, um hier notwendige Anpassungen zu erreichen.

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